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Um eine kurz bevor stehende Insolvenz zu vermeiden, machte ein
Rostocker Kosmetiksalon dessen Mitarbeiterinnen mobil: sie sind
halb-selbstständig geworden und machen Hausbesuche (vorwiegend
bei den Stammkundinnen). Damit verdienen sie einen Zusatzbeitrag
zum Festgehalt (wobei das ursprüngliche Festgehalt halbiert
wurde). Sie werben auch Kundinnen für den Salon, wo die apparative
Kosmetik angeboten wird.

Ergebnisse:

- Die Personalkosten wurden deutlich gesenkt
- Der Salon zog in kleinere und preiswertere Räume um
- Die Arbeitsplätze wurden erhalten
- Die Mitarbeiterinnen sind mobil und viel mehr motiviert
geworden
- Die Stammkundschaft ging nicht verloren
- Der Salon konnte sich teure Geräte leisten und neue
Behandlungsarten anbieten

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