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Im Entspannungszustand wird das "Glückshormon" Endorphin
ins Blut ausgeschüttet, Noradrenalin dagegen wird verarbeitet
und neutralisiert. Unsere Gefäße weiten sich, wir atmen
ruhiger und tiefer und nehmen vielmehr Sauerstoff ein, wodurch die
Zellen wieder aufgebaut werden. Von der Natur her ist unser Körper
selbst dazu fähig, Anspannung und Entspannung im Gleichgewicht
zu halten. Wenn man aber zu oft gestresst ist, verliert das vegetative
Nervensystem diese natürliche Fähigkeit. Dann muss man
zu Medikamenten oder sonstigen Stoffen (Alkohol, Drogen) greifen,
um eine Entspannung wieder zu erleben.

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